|
|
 |
 |
|
|
Angeln in Norwegen - Mythos und Wirklichkeit
|
|
 |
 |
|
Zum den Urlaubserlebnissen gehört, auch mal einen selbstgeangelten Fisch zu essen. Hierfür sind die
Möglichkeiten fast allerorts gegeben, ganz gleich, ob man sein Anglerglück am Süss- oder Salzwasser probiert. Angelurlaub läßt sich vereinfacht in folgende Kategorien unterscheiden:
|
 |
 |
|
|
Kat. A: Freizeitangler mit Schwerpunkt auf die Urlaubsregion
|
|
 |
 |
|
Ein Urlaub für die ganze Familie. Hier liegt die Priorität auf der Qualität der Unterkunft und
den besonderen Reizen der Urlaubsregion. Tägliches Angeln dient der Entspannung, aber man will nicht Tag für Tag von morgens bis abends im Boot sitzen sondern auch etwas von Land und Leuten
mitbekommen.
|
|
|
 |
 |
|
|
Kat B: Hobbyangler mit Schwerpunkt auf den Fischfang
|
|
|
|
 |
 |
|
Hier liegt der Schwerpunkt auf den Möglichkeiten des Angelreviers, der für das Angeln wichtigen
Einrichtungen des Urlaubsdomizils, dem Angelboot sowie der in der gegebenen Aufenthaltszeit fangbare Menge Fisch. Was Land und Region außerhalb vom Angeln sonst noch zu bieten haben, ist
eher nebensächlich.
|
|
 |
 |
|
|
Kat C: Profilangler mit Schwerpunkt auf Angeln und Urlaubserlebnis
|
|
 |
 |
|
Dem Profiangler ist es nicht so wichtig, wieviel Fisch er mit nach Hause bringt. Auch läßt er sich nicht
irgendeine “muss man in Norwegen unbedingt haben”-Ausrüstung verkaufen. Ihm geht es um das spezielle Angelerbebnis, wie z.B. das Dorschangeln auf den Lofoten im Frühjahr, um spezielle
Reviere und Fische sowie Fangmethoden, wie z.B. das Fliegenfischen, das Eisfischen, das Fischen mit Taschenlampe und Köcher auf Saiblinge oder mit dem Holzbrettköder in Bergseen auf Forellen.
|
 |
 |
|
Der Profiangler möchte komfortabel reisen und wohnen. Ganz gleich, ob er alleine reist oder
gemeinsam mit Familie oder Freunden. Neben dem Angeln legt er Wert auf das Kennenlernen von Land und Leuten an seinem Urlaubsort und kombiniert oft seinen Aufenthalt mit speziellen Natur-,
Aktiv- und Kulturerlebnissen.
|
|
|
|
|